Celtii-Nordica


Direkt zum Seiteninhalt

Gowenna

Bewohner > Freunde

Geboren als Arwen von Tur in einem kleinen Dorf namens Gren Est in Brythunien als Tochter des Ritters Toral von Tur und seiner Frau Mirinda, die Schwester des Lehnsherren. Sir Tur war der Waffenmeister des Lehnsherren Sir Wisshard.

Gowenna Mutter war eine begnadete Sängerin und Geschichtenerzählerin, von Ihr hat Gowenna einige Talente geerbt (Laute/ Gesang), durch den Vater bekam Gowenna wiederwillig rudimentärer Umgang mit Waffen gelehrt. Gowenna genoss eine gute höfische Erziehung (höfischer Tanz, Wappenkunde, reiten). Vor Ort lebte eine Gnomin Matal, ein elbischer Bogenschütze namens Elbereth, der Schmied Glarin, ein Zwerg, sowie ein Zauberer namens Semonis. Gute Wegbegleiter Gowennas waren seit ihrem 17. Lebensjahr der Zwerg Turin aus Aboralms Clan, Manal Barech, ein Steppenreiter , Taras der Halbling und Askan Tes Tangel aus dem Unterreich, der durch einen Zufall in die Gruppe um die junge Adelige im Dorf des Vaters geriet. Durch die vor Ort ansässigen Nichtmenschen bzw. die Reisegruppe und einem guten Sprachentalent beherrscht Gowenna neben elbisch, gnomisch und zwergisch auch dunkelelbisch. Einige Abenteuer, u.a. eine diplomatische Mission zu den Zentauren, um das Dorf vor der roten Pest zu retten, ein heftiges Zusammentreffen mit einer verwunschenen Weidenfee, eine Queste um den Ring des Königs sind nur einige Abenteuer, die die Gefährten erleben konnten.

Durch Dunkelelfen, allen voran Mutter Tira Tes Tangel, die suchten, Askan zu vernichten, wurde das Dorf mit der Familie ausgerottet. Gowenna entkam mit den Weggefährten. Nach vielerlei Abenteuer trennte sich der Weg der Gefährten. Aus Gründen der Sicherheit, Mutter Tira und Lloth, die schreckliche Göttin der aus dem Unterreich, waren den Reisegefährten fortan sehr missgünstig gestimmt, nahm Gowenna ihren heutigen Namen an, und zog durch die Lande. Auch war Gowenna kurz am Hof des brythunischen Königs, und konnte so weitere Einblicke in politische und diplomatische Fertigkeiten erlangen. Jedoch war die junge Adelige einer Bruderschaft des Gottes Mytras, vor allem den Anhängern des Ar Sevanth, ein Dorn im Auge. Die Bruderschaft intrigierte erfolgreich, so dass sich Gowenna zurückziehen musste. Dies war ebenfalls ein Grund für den Namenswechsel und den Wunsch, noch weiter wegzuziehen.

In weite Ferne reiste die nun mittlerweile 29 Sommer alte Frau, so wie in das Land Shin- Zu. Dort verfeinerte sie ihre Kampffertigkeiten, vor allem mit den Sai-Gabeln. Ein blinder Kung Fu- Lehrmeister namens Zatoichi nahm sich ihrer an. Auch die Kunst der Unterhaltung lernte Gowenna dort von Naoko-san, einer Geiko, die sie in einer Stadt Shin- Zus unter turbulenten Bedingungen kannengelernt hat (Naoko- san flog dabei auf, wie sie aus Geldnot beim Glückspiel betrügen wollte, Gowenna konnte die Menge mit ihrem fremdländischen Lautespiel ablenken, aus Dankbarkeit lehrte Naoko-san Gowenna ihr eigenes Wissen). Gowenna beherrscht die Landessprache Shin- Zus mittlerweile ganz passabel.

In Shin- Zu traf sie auf die ehrenwerten Herren Yin Koh und Sabuko. Da die Herren auf dem Weg nach den nördlichen Gefilden waren, bat sich Gowenna an, sowohl eine diplomatische Führerin der Gefährten zu sein sowie diese in diplomatischen Gegebenheiten zu unterrichten und reist seit dem mit Ihnen auf der Suche nach neuen Herausforderungen.........der den Weg begleitende Rohan, ein Gottesmann, schien Gowenna ebenso wenig geeignet, Männer von Welt in die Bräuche im Westen einzuführen, wie ein zwar feingeistiger, jedoch weit, weit aus dem Norden stammender Heekja. Mittlerweile hat sich die Gruppe erweitert, und einige Abenteuer wurden bereits gemeinsam überstanden. Zwischenzeitlich reiste Gowenna erneut nach Shin-zu, um bei Naoko-san weiter in die Kunst der Unterhaltung eingeweiht zu werden.




Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü